Berlin - Ein bisschen sah man Annegret Kramp-Karrenbauer am Freitagabend die Erleichterung an, als sie zu ihrer Auftaktrede für den digitalen Bundesparteitag auf die Bühne trat: Noch diese beiden Tage, mag sie sich gedacht haben, dann ist das Dasein in der Warteschleife vorbei. Eine Warteschleife, die 340 Tage gedauert hatte, seit Kramp-Karrenbauer ihren Verzicht auf Bundesvorsitz und Kanzlerinnenkandidatur erklärt hatte.

Sie kann nicht einfach gewesen sein, diese Hängepartie, die immer länger wurde, nachdem die Wahl ihrer Nachfolge coronabedingt immer wieder verschoben wurde.

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.