Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt – Polizei hat möglicherweise falschen Mann festgenommen

21:00 Uhr

An dieser Stelle endet unser Newsticker vom Tag nach dem furchtbaren Anschlag in Berlin. Für weitere News verweisen wir auf unseren Newsticker für die Abend- und Nachtstunden. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.


20:26 Uhr: IS bekennt sich zu Angriff auf Berliner Weihnachtsmarkt 

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Angriff auf den Weihnachtsmarkt in Berlin für sich in Anspruch genommen. Das IS-Sprachrohr Amak meldete am Dienstag im Internet, ein IS-Kämpfer sei für den Angriff verantwortlich gewesen.

19.30 Uhr: Bemerkenswerte Ruhe

Daniela Vates analysiert die politische Lage nach dem Anschlag in Berlin.

19.17 Uhr: Verdächtiger wieder frei

Nach dem Lastwagen-Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz ist der zunächst festgenommene Verdächtige wieder frei. Die bisherigen Ermittlungsergebnisse hätten keinen dringenden Tatverdacht gegen den Beschuldigten ergeben, teilte die Bundesanwaltschaft am Dienstagabend in Karlsruhe mit.

Der Mann habe in seiner Vernehmung umfangreiche Angaben gemacht, eine Tatbeteiligung jedoch bestritten. Augenzeugen hätten den Lastwagenfahrer nach dem Anschlag nicht lückenlos verfolgt, die kriminaltechnischen Untersuchungen hätten außerdem keinen Beleg erbracht, dass der Mann im Führerhaus des Lastwagens gewesen sei.

17: 38 Uhr: Obama bietet Merkel Unterstützung an

US-Präsident Barack Obama sprach nach Angaben des Präsidialamts am Montagabend mit Merkel. Er habe ihr Unterstützung nach „dem fürchterlichen mutmaßlichen Terrorangriff“ angeboten.

15.11 Uhr: Hamburger Polizei verschärft Sicherheitsmaßnahmen

Die Hamburger Polizei verstärkt den Schutz von Weihnachtsmärkten. Die Polizei werde verstärkt Streife laufen, zudem werde der Verkehrsverlauf in der unmittelbaren Umgebung geändert, teilt der Innensenat mit. „Wir dürfen Terroristen keine Macht darüber geben, wie wir leben“, erklärt Innensenator Andy Grote. Eine Schließung der Weihnachtsmärkte lehnt er ab.
15.00 Uhr - Nach Ermittlungen des Salzburger Landesamtes für Verfassungsschutz soll ein 25-jähriger marokkanischer Asylwerber mit anderen Personen seines Umfeldes Gespräche über einen mutmaßlichen terroristischen Anschlag in Salzburg in der Zeit um Weihnachten und Silvester geführt haben. Bei einer Durchsuchung der Flüchtlingsunterkunft seien am Montag keine unmittelbar für die Durchführung eines Anschlages erforderlichen Materialien gefunden worden, aber mehrere elektronische Geräte sichergestellt, die nun ausgewertet würden. Die Staatsanwaltschaft hat Untersuchungshaft beantragt.

17:02 Uhr: Einige Verletzte können das Krankenhaus verlassen, twittert die Polizei

Bisher sind sechs der Opfer identifiziert.

16:00 Uhr: Umgang mit dem Tatverdächtigen

„Es ist möglich, dass wir heute Abend entscheiden: Er ist es aus unsere Sicht nicht“, sagte Generalbundesanwalt Peter Frank. BKA-Chef Münch sagte, es gelte die Ergebnisse der Spurensicherung abzuwarten. Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt sagte, die Beschreibungen des geflüchteten Täters seien noch nicht konkret genug.

15:53 Uhr: Handy beschlagnahmt

Bei der Durchsuchung der Flüchtlingsunterkunft am früheren Berliner Flughafen Tempelhof wurde ein Mobiltelefon beschlagnahmt. „Wir haben ein Handy gefunden, das wir auswerten“, sagte Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt. Die Auswertung des Telefons sei noch nicht weit genug fortgeschritten.

15:20 Uhr: Täter auf der Flucht

Polizeipräsident Kandt sagte, es sei möglich, dass ein gefährlicher Straftäter noch im Raum Berlin sei. Die Polizei befinde sich rund um die Uhr in einem Sondereinsatz, der voraussichtlich auch bis Silvester andauern werde.

15:00 Uhr: IS-Propaganda gab genaue Anweisungen für Attentat mit Lastwagen

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat in ihrer Propaganda auch Anleitungen für Angriffe mit Lastwagen auf Zivilisten gegeben. So veröffentlichten die Dschihadisten im November in ihrem Magazin „Rumiyah“ einen dreiseitigen Artikel mit genauen Anweisungen, wie Einzeltäter ein solches Attentat verüben sollen. Dabei priesen sie den Angriff mit einem Lastwagen in Nizza als Vorbild.

14:51 Uhr: Noch 15 Menschen nach Anschlag lebensgefährlich verletzt

Berlins Feuerwehrchef Wilfried Gräfling sprach am Dienstag von 18 lebensgefährlich Verletzten, von denen drei bis zum Dienstagmorgen gestorben seien.

14:43 Uhr: Gerneralbundesanwalt geht von einem terroristischen Hintergrund aus

Generalbundesanwalt Peter Frank geht beim Anschlag auf einem Berliner Weihnachtsmarkt von einem terroristischen Hintergrund aus. Das sagte er am Dienstag in Berlin. „Wir haben noch kein Bekennervideo“, betonte Frank. Aus dem gewählten Ziel und dem Vorgehen des Täters könne man auf ein islamistisches Motiv schließen. Dabei handle sich aber um keine unumstößliche Annahme. Man müsse weiter in alle Richtungen ermitteln.

14:15 Uhr: Bundespräsident Joachim Gauck spricht von „Angriff auf unsere Mitte“

Auch Bundespräsident Joachim Gauck äußert sich vor den Kameras. Er spricht von einem „Angriff auf unsere Mitte“ und sagt:  „Der Hass der Täter wird uns nicht zu Hass verführen. Er wird unser Miteinander nicht spalten.“ Gauck fügt hinzu: „Unser Zusammenhalt wird nicht schwächer, er wird stärker, wenn wir angegriffen werden.“ Deutschland bleibe ein „Lanad der Freiheit, des Zusammenhalts und des inneren Friedens“.

14:02 Uhr: Offenbar kein Blut an Kleidung des Festgenommenen

Wie die „Welt“ berichtet, wurden an der Kleidung des festgenommenen Mannes aus Pakistan keine Blutspuren gefunden. Das hätte aber der Fall sein müssen, wenn er den Lkw-Fahrer erschossen hätte, sagen Ermittler.

13:30 Uhr: Polizei hat möglicherweise falschen Mann festgenommen

Der in Berlin festgenommene Terrorverdächtige hat den Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt möglicherweise nicht begangen. „Es ist in der Tat unsicher, dass es der Fahrer war“, sagte Polizeipräsident Klaus Kandt am Dienstag. Die Ermittlungen dauerten an.

„Es ist nach meinem Stand unsicher, ob es wirklich der Fahrer war“, sagte auch der Berliner Generalstaatsanwalt Ralf Rother. Die Polizei ruft die Bevölkerung zu erhöhter Wachsamkeit auf.

13:01 Uhr: Terror-Verdächtiger kommt aus Pakistan

Der festgenommene Verdächtige stammt nach Angaben von Bundesinnenminister de Maizière aus Pakistan. Er sei am 31. Dezember 2015 nach Deutschland eingereist und registriert worden, sagte der Minister am Dienstag in Berlin. Sein Asylverfahren sei noch nicht abgeschlossen, nachdem mehrere Versuche einer Anhörung nicht zustande gekommen seien. 

12:50 Uhr: Thomas de Maizière: Kein Zweifel, dass es ein Anschlag war

Nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) handelte es sich bei der Todesfahrt eines Lkw auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin eindeutig um einen Anschlag. „Wir haben in der Zwischenzeit keinen Zweifel mehr, dass es sich bei dem schrecklichen Ereignis um einen Anschlag gehandelt hat“, sagte de Maizière am Dienstag nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts. Nach seinen Angaben wurde ein Verdächtiger festgenommen; dieser streite die Tat jedoch ab.

12:40 Uhr: Verdächtiger wegen Ermittlungen zu sexuellem Übergriff bekannt

Der festgenommene Terrorverdächtige ist der Polizei im Zusammenhang mit Ermittlungen zu einem sexuellen Übergriff bekannt geworden. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen vom Dienstag kam es im Juli 2016 im Kontext zu einem sexuellen Übergriff des Mannes auch zu Beleidigungen. Einen entsprechenden Eintrag gebe es in der Inpol-Datenbank, dem länderübergreifenden Informationssystem der Polizeien.

12:34 Uhr: Seehofer für Kurswechsel

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer fordert nach dem Anschlag von Berlin einen Kurswechsel in der Zuwanderungspolitik. „Wir sind es den Opfern, den Betroffenen und der gesamten Bevölkerung schuldig, dass wir unsere Zuwanderungs- und Sicherheitspolitik überdenken und neu ausrichten“, erklärt der CSU-Chef in München.

12:05 Uhr: Terror-Verdächtiger streitet Tat ab

Der nach dem Lkw-Attentat auf einen Berliner Weihnachtsmarkt festgenommene Terror-Verdächtige leugnet die Tat. Der 23 Jahre alte Mann streite bisher alles ab, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag aus Sicherheitskreisen.

11:50 Uhr: Spediteur verbürgt sich für seinen toten Fahrer

Der Besitzer des polnischen Lkw-Unternehmens erklärte am Montagabend, dass er seit dem Nachmittag keinen Kontakt mehr zu dem Fahrer gehabt habe. „Er ist mein Vetter, ich kenne ihn seit meiner Kindheit. Ich bürge für ihn“, sagte Ariel Zurawski am Telefon.

Der Lastwagen transportierte den Angaben zufolge 25 Tonnen Metallprodukte aus Italien. Er wurde möglicherweise vor der Tat gestohlen.

11:10 Uhr: Merkel spricht von „terroristischem Anschlag“

Die Bundeskanzlerin hat um 11 Uhr Stellung zu dem Anschlag von Berlin genommen. Sie kündigte an, am Nachmittag zum Breitscheidplatz zu fahren, um ihre Anteilnahme zu bekunden.

10:59 Uhr: Obama sichert Unterstützung zu

Bundeskanzlerin Merkel hat mit US-Präsident Barack Obama telefoniert. Regierungssprecher Steffen Seibert teilte mit, Obama habe die Unterstützung der USA zur Aufklärung der Hintergründe der Tat zugesichert. Er habe seine tiefe Anteilnahme ausgedrückt und die Bundeskanzlerin gebeten, den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl zu übermitteln. Den Verwundeten habe  er rasche Genesung gewünscht.

Seibert sprach von einem „mutmaßlichen Anschlag“.

10:40 Uhr: Beifahrer wurde erschossen

Der polnische Beifahrer des mutmaßlichen Attentäters von Berlin ist nach Angaben des Brandenburger Innenministeriums vermutlich erschossen worden. Der Pole hatte den Lastwagen nach bisherigen Erkenntnissen gefahren, bevor der Lkw in die Hände des Mannes fiel, der mit dem Lkw am Montagabend auf einen Weihnachtsmarkt im Herzen Berlins raste.

Der polnische Kraftfahrer sei Opfer und nicht Täter, teilte Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) am Dienstag nach einer Telefonkonferenz der Innenminister der Länder mit. 

10:20 Uhr: Merkel will sich am Vormittag äußern

Bundeskanzlerin Angela Merkel tritt um 11 Uhr im Kanzleramt vor die Presse. Das Bundespresseamt kündigte eine Erklärung „zur gestrigen Tat am Breitscheidplatz in Berlin“ an. Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) erklärte: „Es war ein schrecklicher Abend für Berlin und ganz Deutschland. Wir trauern um die Toten und sind in Gedanken bei den Angehörigen der Opfer und den Verletzten.“ 

10:05 Petry: „Deutschland nicht mehr sicher“

„Deutschland ist nicht mehr sicher“, teilt AfD-Chefin Frauke Petry zum Anschlag in Berlin mit. „Wir fordern aber, dass unsere so unverantwortlich offen gehaltenen Grenzen endlich wieder kontrolliert werden.“ Die Polizei und die Geheimdienste müssten aufgerüstet, potenzielle Terroristen und sogenannte Gefährder rigoros abgeschoben werden.

9:50 Uhr: Bouillon spricht von „Kriegszustand“

Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Klaus Bouillon (CDU), spricht nach dem mutmaßlichen Anschlag in Berlin von einem „Kriegszustand“. Der saarländische Innenminister sagte  dem Saarländischen Rundfunk: „Wir müssen konstatieren, wir sind in einem Kriegszustand, obwohl das einige Leute, die immer nur das Gute sehen, nicht sehen möchten“.

Bouillon kündigte verschärfte Sicherheitsmaßnahmen an. Es stehe zu befürchten, dass es Nachahmer gebe. „Wir werden, wo wir es für erforderlich halten, auch mit schwerem Gerät antreten“, sagte Bouillon. „Das heißt Langwaffen, Kurzwaffen, Maschinenpistolen“, auch wenn dies martialisch klinge. 

9:30 Uhr: Reaktionen in sozialen Netzwerken

Nach der Tragödie an der Berliner Gedächtniskirche gibt es viele emotionale Reaktionen in den sozialen Netzwerken. Viele bekundeten ihr Beileid. 

Einige wenden sich auch gegen Rechte, die den Anschlag für ihre eigene Propaganda missbrauchen. So sieht es zumindest Cartoonist Ruthe.

9:05 Uhr: Polizei angeblich in Flüchtlingsunterkunft 

Spezialeinsatzkräfte der Polizei haben am Dienstagmorgen nach Medienberichten Hangars auf dem früheren Flughafen Tempelhof durchsucht. Dort befindet sich Berlins größte Flüchtlingsunterkunft. Nach dpa-Informationen aus Sicherheitskreisen ist der Verdächtige wohl im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland eingereist. Demnach soll der Mann in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft gelebt haben. Die Polizei bestätigte den SEK-Einsatz zunächst nicht.

8:42 Uhr: Mitgefühl aus der Politik

Zahlreiche Politiker melden sich nach dem Anschlag von Berlin zu Wort. NRW-Innenminister Ralf Jäger sagt im WDR: „In einer offenen Gesellschaft kann es nie hundertprozentige Sicherheit geben.“ Er fühlte sich sofort an das Attentat von Nizza im Sommer 2016 erinnert. 

8:25 Uhr: Pressekonferenz heute Mittag

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und Innensenator Andreas Geisel wollen am Dienstagmittag um 13 Uhr auf einer Pressekonferenz die Öffentlichkeit informieren.

8:16 Uhr: Terrorismus-Experte Peter Neumann ist nicht überrascht

Der Terrorismusexperte Peter Neumann vom King’s College in London ist noch vorsichtig mit seiner Bewertung der Ereignisse von Berlin, wäre aber über einen Anschlag nicht überrascht.

8:05 Uhr: Polizei stürmt angeblich Hangar in Tempelhof

Nach Informationen der „Welt“ hat ein Spezialkommando der Polizei einen Hangar am Berliner Flughafen Tempelhof gestürmt. Der Einsatz könnte im Zusammenhang mit den Ermittlungen nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz stehen.

7:50 Uhr: Sicherheitskonzept für Weihnachtsmärkte auf Prüfstand

„Wir müssen jetzt noch mehr Wachsamkeit und Präsenz zeigen“, sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) am Dienstagmorgen in einem Interview mit WDR5. Die Polizei werde in Doppelstreifen und schwerer bewaffnet kontrollieren, außerdem werde es neben den offenen auch verdeckte „Maßnahmen“ geben, sagte Jäger. 

7:30 Uhr: Fahrer stammt angeblich aus Pakistan

Der Sender rbb-Inforadio meldet unter Berufung auf Sicherheitskreise, dass der festgenommene mutmaßliche Fahrer aus Pakistan stammt. Er sei am 31.12.2015 in Passau nach Deutschland eingereist. Er sei der Polizei wegen geringfügiger Delikte bekannt.

7:15 Uhr: Lkw wird abgeschleppt

Der Lastwagen wird nach Polizeiangaben zur weiteren Spurensicherung vom Tatort am Breitscheidplatz abgeschleppt.

6:50 Uhr: Identität des Fahrers ungeklärt

Die Identität des Fahrers ist weiterhin unklar. Er wurde auf der Flucht vom Tatort festgenommen und könnte Pakistaner oder Afghane sein. Er sei wohl im Februar als Flüchtling eingereist. Letzte Gewissheit gab es zunächst nicht, da der Mann unterschiedliche Namen verwendet habe. Der für den Staatsschutz zuständige Generalbundesanwalt in Karlsruhe übernahm die Ermittlungen.

6:30 Uhr: Polizei spricht von „terroristischem Anschlag“

Nach der Todesfahrt eines Lkw auf einem Berliner Weihnachtsmarkt spricht die Polizei nun erstmals von dem Verdacht auf einen Terroranschlag. „Alle polizeilichen Maßnahmen zu dem vermutlich terroristischen Anschlag am Breitscheidplatz laufen mit Hochdruck und der nötigen Sorgfalt“, twitterte die Polizei am frühen Dienstagmorgen über die Tat im Herzen Berlins.

6:00 Uhr: NRW-Minister Jäger geht von Anschlag aus

Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) erklärte: „Nach allem, was wir wissen, müssen wir von einem Terroranschlag ausgehen.“ (dpa, afp, rtr, red)

Die Vorfälle von Montag im Newsticker zum Nachlesen.