Berlin - Die deutsche Politik ließ es am Mittwoch an Mitgefühl nicht fehlen. Kanzlerin Angela Merkel richtete über ihren Sprecher Steffen Seibert aus, sie sei „entsetzt“ über die „widerwärtige Tat“. Gemeint war der Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund am Vorabend des für den Dienstag geplanten Champions League-Viertelfinalspiels gegen den AS Monaco.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz zeigte sich bei Twitter mit einem gelben Dortmund-Schal, versehen mit dem Satz: „Egal, mit welcher Fußballmannschaft Du jubelst, egal, in welcher Partei Du bist: Das gute Leben in Deutschland ist unsere gemeinsame Sache.“

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