Berlin - Horst Seehofer zeigte sich am Mittwoch „erschüttert“. Das Attentat auf den Weihnachtsmarkt von Straßburg sei „wieder ein schrecklicher Vorfall“, sagte der Bundesinnenminister. Und er könne nur seine Anteilnahme gegenüber den Angehörigen ausdrücken und den Verletzten wünschen, dass sie wieder genesen.

Zahlreiche andere deutsche Politiker schlossen sich dem CSU-Politiker an, meist via Twitter. Unterdessen sind die Bezüge des Vorfalls im Elsaß offenkundig – und das nicht allein, weil es so dicht an Deutschland liegt.

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