London - Der jüngste Terroranschlag im Herzen Londons sollte anscheinend mit einem massigen Lkw statt mit einem Lieferwagen verübt werden und so noch mehr Menschen töten. Bei der versuchten Online-Anmietung des 7,5-Tonners seien die Attentäter aber an der Zahlungsabwicklung gescheitert, teilte Scotland Yard in der Nacht zum Samstag mit. Knapp eine Woche nach dem Anschlag mit acht Toten und Dutzenden Verletzten gaben die Ermittler neue Details zu Vorbereitung und Ablauf der Bluttat bekannt.

Nach der missglückten Internetbuchung am Morgen des 3. Juni mieteten die drei Attentäter den Angaben zufolge den kleineren Transporter an – diesmal per Handy. Mit diesem fuhren sie dann am Abend mehrmals über die London Bridge, machten schließlich noch einmal an ihrem Ende kehrt und fuhren zurück auf die Brücke. Dort raste der Transporter dann auf den Gehweg, rammte mehrere Passanten und verletzte drei von ihnen tödlich.

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