Christchurch/Canberra - Fünf Tage nach dem Anschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland ist ein diplomatischer Streit ausgebrochen. Australien bestellte am Mittwoch wegen Bemerkungen von Präsident Erdogan den türkischen Botschafter ein.

Der konservative Premierminister Scott Morrison warf Erdogan vor, im Ersten Weltkrieg gefallene australische und neuseeländische Soldaten „hochgradig beleidigt“ zu haben. Morrison weigerte sich auch, eine Entschuldigung anzunehmen. Ardern ging zunächst nicht näher auf die Äußerungen ein.

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