Für meine letzte Kolumne gab es viel Zuspruch. Das Schicksal obdachloser Kinder aus New York City, um die ich mich vor 20 Jahren kümmerte, berührt. Damals kam Kritik. „Zeitverschwendung“, hieß es, ich solle etwas „Richtiges“ arbeiten. Das machte Sinn. Ich hatte gerade mein Abitur geschafft, und Arbeit in Berlin war rar.

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