Arnold Schwarzenegger, 73, ermahnt seine Partei, dem gerade noch amtierenden und ordentlich abgewählten Präsidenten Trump endlich die Gefolgschaft zu versagen. Die Republikaner, so Kaliforniens einstmaliger Gouverneur in einem Gastbeitrag für den Economist, machten sich ansonsten schuldig, Amerikas Demokratie zu zerstören. Um zu erklären, warum er als „Immigrant, Amerikaner und Republikaner“ um sein Land besorgt ist, holt Schwarzenegger schließlich zu einem Vergleich mit dem Nationalsozialismus aus: „Ich wuchs in den Ruinen eines Landes auf, das die Demokratie aufgegeben hatte und die Konsequenzen tragen musste,“ schreibt er über seine Heimat Österreich.

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