Gespenstische Leere in New York: Ein Fußgänger auf dem sonst so turbulenten Broadway.
Foto: AP/John Minchillo

New York - Die Bilder sind mittlerweile zu Ikonen der Corona-Krise geworden – der menschenleere Broadway rund um den Times Square, gewöhnlich eine der geschäftigsten Meilen der Welt, jetzt gespenstisch leer. Man bekommt anhand solcher Aufnahmen den Eindruck, als stehe New York, das pulsierende Herz des US-amerikanischen Kapitalismus, still. Was man jedoch weniger häufig zu sehen bekommt, sind die Szenen, die sich mittlerweile in den Parks der Stadt abspielen.

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