Teresie Hommersand am Brandenburger Tor.
Foto: Berliner Zeitung/Carsten Koall

Berlin - Gegen Wüstenwind mit dem Fahrrad fahren? Auf Schotterpisten durch Kriegsgebiete in Afrika? Im Tiefschnee über die Alpen und trotz Corona über Grenzen? Teresie Hommersand hat genau dies getan. Ihre Reise geht von Kapstadt in Südafrika bis zum Nordkapp in Norwegen. 24 Länder, 25.000 Kilometer. Gerade ist sie in Berlin, sitzt auf einer Bank im Kreuzberger Böcklerpark, lehnt sich zurück und erzählt, wie sie ist, „die Tour ihres Lebens“.  Wie sie sich treiben ließ, hier ein bisschen blieb und da, sich dies und das ansah, wie sich irgendwann ihr Plan auflöste, wie aus einem Jahr drei wurden. Wie sie sich nicht stoppen lässt. Auch nicht durch Corona.

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