Kateryna Suchomlynowa erinnert sich an ein 16-jähriges Mädchen, das in einer zerbombten Straße in Mariupol auf dem Asphalt saß. Es war in der zweiten Märzwoche. Glut schwelte unweit in einem ausgebrannten Auto vor sich hin. Ein verkohlter Leichnam saß hinter dem Lenkrad, eine Frau lag etwas weiter entfernt in einer Blutlache auf der Straße.

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