Berlin - „Ab dem 1. April 2021 ist das ‚erste Containerdorf Deutschlands‘ für den Internationalen Bund Geschichte.“ So beginnt ein Schreiben, mit dem Peter Hermanns, der Leiter des Übergangswohnheims für Geflüchtete im Köpenicker Allende-Viertel am Dienstag die Unterstützer der vergangenen Jahre informierte. Ein Heim wechselt den Betreiber, das klingt erstmal unspektakulär. Aber das ist es nicht – nicht für diejenigen, die mit diesem Heim zu tun haben, weil sie dort wohnen, arbeiten, sich engagieren oder in Politik und Behörden für die Einrichtung zuständig sind. Ein Betreiberwechsel nach mehr als sechs Jahren ist für sie eher eine Art Zeitenwende.

Erstes Containerdorf entstand 2015

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