Baerbocks Außenministerium schweigt zu Julian Assange – Dagdelen: „Vollkommen inakzeptabel“

Die Bundesregierung soll sich für die Freilassung von Assange einsetzen – so will es der Bundestag. Doch passiert ist wenig: Dem Wikileaks-Gründer drohen noch immer 175 Jahre Haft.

Was unternimmt Annalena Baerbocks Ministerium für die Freilassung des Journalisten Julian Assange?
Was unternimmt Annalena Baerbocks Ministerium für die Freilassung des Journalisten Julian Assange?Kay Nietfeld/dpa

Vor knapp zwei Monaten, wenige Tage vor der USA-Reise der Außenministerin, wandten sich Politiker, Medienleute und Prominente direkt an Annalena Baerbock. In einem offenen Brief forderten sie die Grünen-Politikerin auf, sich in Washington für die Freiheit von Julian Assange einzusetzen. Zu den Unterzeichnern zählten Ex-Außenminister Sigmar Gabriel (SPD), der Schriftsteller Daniel Kehlmann sowie der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbands Frank Überall. Chefredakteure, Herausgeber und Verleger beteiligten sich – von der New York Times, dem Spiegel und auch von der Berliner Zeitung.

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