Berlin - In der Affäre um die möglicherweise rechtswidrigen Asylentscheidungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gibt es Zweifel an den Vorwürfen gegen die Außenstelle in Bremen. Die Fehler dort könnten weniger skandalös gewesen sein als bislang vermutet. Das geht aus Recherchen von NDR und Radio Bremen hervor. Demnach ist vor allem die Anzahl möglicherweise falscher Entscheidungen in Bremen viel geringer als bisher angenommen. Die beiden Sender beziehen sich auf interne Revisionsberichte des Bamf, in denen teilweise falsche Behauptungen aufgestellt worden sein sollen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.