Das illegal nach Deutschland eingereiste libanesische Clan-Mitglied Ibrahim Miri wurde zuletzt vom Düsseldorfer Flughafen aus abgeschoben.
Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Berlin/ Düsseldorf - Auf eine steigende Anzahl von „tatverdächtigen Zuwanderern“ in den Ermittlungsverfahren gegen die Organisierte Kriminalität von Clans verweist der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch. Zwar gebe es noch keine verfestigten Strukturen, doch: „In etwa einem Drittel der Verfahren sind auch Zuwanderer als Tatverdächtige aufgetaucht. Und das bedeutet, wir müssen das Phänomen weiter sehr genau im Auge behalten“, sagt Münch in der ARD-Dokumentation „Beuteland - Die Millionengeschäfte krimineller Clans“ von WDR und RBB.

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