Rassismus gegen Muslime? Neukölln streitet über religiöses Mobbing an Schulen

Kurz vor der Berlin-Wahl sorgt ein alter Plan für neuen Ärger. Neuköllns FDP fordert eine Anlaufstelle für „konfrontative Religionsbekundungen“ unter Schülern.

In Neukölln wird religiöser Druck laut FDP vor allem von Menschen muslimischen Glaubens ausgeübt. Das gelte für die Schulen, aber vor allem für die muslimischen Gemeinschaften selbst.
In Neukölln wird religiöser Druck laut FDP vor allem von Menschen muslimischen Glaubens ausgeübt. Das gelte für die Schulen, aber vor allem für die muslimischen Gemeinschaften selbst.dpa/Bernd Thissen

Die einen vermuten Rassismus gegen Muslime. Die anderen sagen, sie wollten auf „religiöses Mobbing“ an Schulen reagieren. Schon im vergangenen Jahr stritten Politiker, Pädagogen und Wissenschaftler in Neukölln über den Plan von Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD), eine „Anlauf- und Dokumentationsstelle für konfrontative Religionsbekundungen“ einzurichten.

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