Berlin-Wahl: Andreas Geisel hat keine Chance. Die will er nutzen

Der frühere Innensenator ist politisch verantwortlich für die Pannenwahl. Jetzt tritt er erneut an, doch selbst die eigene Partei glaubt nicht mehr recht an ihn

Andreas Geisel, seit fast drei Jahrzehnten in politischen Ämtern
Andreas Geisel, seit fast drei Jahrzehnten in politischen ÄmternBenjamin Pritzkuleit

„Ist Senator Geisel noch im Amt?“ Wer dem Berliner CDU-Politiker Stefan Evers auf Twitter folgt, kennt die Frage. Vom Tag der Entscheidung des Berliner Verfassungsgerichts im November, die katastrophal fehlerbehafteten Berliner Wahlen für ungültig zu erklären, tauchte sie Morgen für Morgen in Evers’ erstem Tweet des Tages auf. Das ging so bis kurz vor Weihnachten. Bis der Wahlkampf in Berlin endgültig begann, da drängten sich für den Generalsekretär der größten Oppositionspartei in Berlin andere Themen in den Vordergrund. Der Wahlkampf, der nur deswegen ausgefochten wird, weil die jüngsten Wahlen zu Abgeordnetenhaus und Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) wiederholt werden. Am 12. Februar ist es so weit.

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