Berlin - Der Anlass war traurig, und das Trauma wirkt in Berlin bei vielen noch nach. Im Dezember jährt sich der Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz zum fünften Mal. Als Reaktion darauf wurde anderthalb Jahre später die „Zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Terroranschlägen und Großschadensereignissen und deren Angehörige“ eingerichtet. Zu ihrem dreijährigen Bestehen wurde nun Bilanz gezogen. 

Die Stelle mit dem titelgebenden Namensungetüm ist in der Senatsjustizverwaltung angesiedelt und hat vor allem eine Aufgabe: Sie soll nach Terroranschlägen und anderen großen Gewalttaten schnelle Hilfen für Opfer vermitteln.

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