Berlin - Die Thüringer CDU stellt den umstrittenen ehemaligen Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen als Bundestagskandidaten auf. Von der Berliner CDU erntet sie dafür Verständnis. Doch in der Hauptstadt hätte es für ihn keinen Platz gegeben.

Danny Freymark, der für die CDU-Hohenschönhausen im Berliner  Abgeordnetenhaus sitzt, kennt sich nach eigener Aussage ganz gut aus in Thüringen. Es sei zwar „eine Frage der politischen Hygiene“, sich nicht von Berlin aus zu Entscheidungen des Thüringer Landesverbandes zu äußern, so Freymark im Gespräch mit der Berliner Zeitung, dennoch wisse er um die Nöte der dortigen Parteifreunde. „Die stehen dort mit dem Rücken zur Wand.“

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