Berlin - Es ist ein Deal der Superlative: Der größte deutsche Immobilienkonzern schluckt den zweitgrößten. Am Ende soll Europas größter Wohnimmobilienkonzern entstehen. Die Vonovia hat den Aktionären der Deutsche Wohnen ein Übernahmeangebot unterbreitet und will dafür 18 Milliarden Euro aufbringen. Für die Stadt Berlin hat das Geschäft gleich mehrfache Bedeutung.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und Finanzsenator Matthias Kollatz gaben sich am Dienstagvormittag wenig Mühe, ihre Freude und Genugtuung zu verbergen. Beide SPD-Politiker präsentierten gemeinsam mit den Konzernchefs Rolf Buch (Vonovia) und Michael Zahn (Deutsche Wohnen) Einzelheiten aus den Verhandlungen über einen „Zukunfts- und Sozialpakt Wohnen“. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.