AfD und FDP könnten im Berliner Regierungsviertel bald Nachbarn werden. Allerdings haben beide Parteien dem Vorschlag, sie in der Dorotheenstraße nebeneinander unterzubringen, noch nicht zugestimmt, wie die Deutsche Presse-Agentur am Montag aus AfD-Kreisen erfuhr. In dem Gebäude, das bisher von der Bundestagsverwaltung genutzt wurde, war früher einmal das DDR-Justizministerium untergebracht.

Klar scheint inzwischen zu sein, dass die AfD im Plenarsaal des Bundestages ganz rechts sitzt. Offen ist aber, wer daneben seinen Platz haben soll. Die FDP lehnt dies ab. Sie will im Plenum nicht halbrechts sitzen, sondern in der Mitte. (dpa)