Die Pressekonferenz nach der all-dienstäglichen Sitzung des Berliner Senats ist eine Institution im Berliner Politikbetrieb. Ganz ehrlich: Es gab Zeiten, da hätte man als landespolitischer Korrespondent seine Zeit und Energie besser anders eingesetzt, als den Regierenden bei ihrem Referat darüber zuzuhören, was sie in den drei Stunden zuvor besprochen haben. Das ist seit Corona vorbei. Mit Eintritt des Virus in unser aller Leben ist der Routinetermin ein Höhepunkt der Berichterstattung, nach dessen Ende man mal deutlich schlauer oder aber auch höchst alarmiert ist. Und im besten Fall kennt man die Regierenden danach auch besser.

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