Berlin - Bürokratie, Empathielosigkeit, lange Bearbeitungszeiten: Für Betroffene von Terroranschlägen geht der Horror bei der Suche nach Hilfe weiter. Nachdem ein Islamist im Dezember 2016 auf dem Berliner Breitscheidplatz einen tödlichen Anschlag mit einem Lkw verübte, kämpften Hinterbliebene und Überlebende jahrelang mit den Mühlen der Bürokratie, etwa wenn sie wegen schwerer Verletzungen Rente oder eine Reha haben wollten.

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