Berlin - Wenn es um Venezuela geht, verzichtet Bundesaußenminister Heiko Maaß auf diplomatische Zurückhaltung und spricht Klartext: In dem Land würden Demokratie und Rechtsstaatlichkeit von Präsident Nikolas Maduro mit Füßen getreten. Nur die Nationalversammlung und deren Präsident Juan Guaido verfüge über die demokratische Legitimation, betont der SPD-Politiker immer wieder.

Die Wirtschaftsbeziehungen zu dem lateinamerikanischen Land sind zwar minimal, aber dennoch muss Deutschland beim Umgang mit Maduro eines im Blick behalten: Seit vergangenen Herbst sitzt der deutsche Journalist Billy Six in Venezuela im Gefängnis. Ihm drohen unter anderem wegen Spionage 28 Jahre Haft.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.