Hannover - Aufatmen in Hannover: Die letzte der drei Weltkriegsbomben ist entschärft, Einsatzkräfte und Bewohner sind erleichtert. Entwarnung gab es am Sonntagabend - damit waren die Kampfmittelbeseitiger im Zeitplan. Vor allem eine Fünf-Zentner-Bombe hatte das Ganze kompliziert gemacht. Deren Zünder war beschädigt, deshalb musste der Blindgänger mit einem Wasserstrahlschneidgerät unschädlich gemacht werden.

Am Ende sprengten die Spezialisten kontrolliert alle drei Zünder. „Sie waren sehr empfindlich, deshalb wurden sie vor Ort gesprengt. So konnten sie beim Transport nicht explodieren”, sagte Thomas Bleicher, Leiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes für Niedersachsen. Am Abend gegen 18 Uhr durften damit auch die 50 000 Menschen, die von der Evakuierung in Hannover betroffen waren, nach Hause zurückkehren. 

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