Berlin - Noch nie war der Traum für die Grünen so nahe, mit Annalena Baerbock ins Kanzleramt zu ziehen. Seit Wochen gehen die Umfragen nach oben, die Partei zeigt sich geschlossen wie nie. Doch nun steht die Ökopartei ungewollt im Fokus, wegen ihres Parteikollegen Boris Palmer. Seit Jahren nervt dieser die Grünen mit Sprüchen, die als fremdenfeindlich ausgelegt werden können – und seit Freitag geht es um  Rassismus-Vorwürfe. Zuvor hatte der Tübinger Oberbürgermeister mit seinem Corona-Modellprojekt viel positive Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

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