Die Potsdamer Staatskanzlei: Arbeitsplatz des Ministerpräsidenten.
Foto: Martin Müller/imago

Potsdam - Der erste, der es nicht für sich behalten konnte, dass er vielleicht bald einen neuen Job haben wird, war Michael Stübgen, der kommissarische Chef der Brandenburger CDU. Als am vergangenen Freitag der Koalitionsvertrag der neuen Kenia-Regierung vorgestellt wurde, ging es auch darum, wer Minister wird. Regierungschef Dietmar Woidke sagte, dass seine SPD bis Mitte November keine Namen von potenziellen Ministern oder Ministerinnen kommentieren werde.

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