Berlin - Vor ein paar Wochen war Britta Haßelmann mal etwas pikiert. Beim Grünen-Parteitag nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen sagte die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt nämlich, das Verdienst der Parlamentarischen Geschäftsführerin habe darin bestanden, während der kräftezehrenden Gesprächsrunden für Essen zu sorgen. Haßelmann betonte sinngemäß, keineswegs nur Brötchen geschmiert zu haben – woraufhin Göring-Eckardt twitterte: „Natürlich nicht!“ Sie habe vielmehr „auch noch (!) für Information und Essen gesorgt“.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.