Berlin - Als Mädchen sah Cristiana Pedersoli ihren Vater oft wochenlang nicht. Doch in den Sommerferien des Jahres 1973, da war sie elf, durfte sie mit ihm nach Spanien reisen. Dort sollte Carlo Pedersoli, den außerhalb des römischen Familiendomizils fast alle „Bud Spencer“ riefen, für einen neuen Film  mit seinem Freund Mario Girotti vor der Kamera stehen, der  sich bei der Arbeit „Terence Hill“ nannte.

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