Berlin - Der Ostbeauftragte ist nicht da. Eigentlich sollte Marco Wanderwitz auf dem Podium sitzen und die Studie „Von Umbrüchen und Aufbrüchen“ vorstellen. Sie handelt von zwölf Kommunen im Osten und ihren Anstrengungen seit der Wiedervereinigung. Wanderwitz hat sie mit Geld aus dem Ostbeauftragten-Etat gefördert, sein Name stand auf der Einladung. Aber dann hat er abgesagt, kurzfristig. „Schade“, mehr kann Catharina Hinz dazu nicht sagen. Sie leitet das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, das die Studie erstellt hat.

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