Erst traf er den Anhänger des Mullah-Regimes, jetzt iranische Menschenrechtler und Aktivisten - allerdings mit weniger Medienpräsenz: Michael Müller (SPD) 
Foto: imago images

Berlin - Dieses Treffen ist wohl als Entschuldigung zu verstehen: Am Dienstag hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) sechs „exil-iranische Akteure“ im Roten Rathaus getroffen. Das teilte die Senatskanzlei am späten Nachmittag mit. Die Exil-Iraner setzten sich auf „unterschiedliche Weise für demokratische Grundwerte und Menschenrechte im Iran“ ein, hieß es weiter. Müller habe mit ihnen darüber gesprochen, wie man die Bürgerrechte im Iran stärken könne.

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