Bodo Ramelow (Linke), früherer Ministerpräsident von Thüringen
Foto: dpa/Martin Schutt

Berlin/Erfurt - Alltag in Thüringen: Da ist niemand, der regiert. Dafür gibt es politische Aufgeregtheit mit täglichen Krisensitzungen und Gerüchten über Geheimabsprachen. Seit der desaströsen Ministerpräsidentenwahl vom 5. Februar, die wegen der Wahl des FDP-Politiker Thomas Kemmerich auch mit AfD-Stimmen ein politisches Beben in ganz Deutschland auslöste, ringt die Politik um einen Ausweg . Das Land taumelt, weil es im Parlament keine regierungsfähige Mehrheit jenseits der AfD in den üblichen Koalitionen gibt.

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