Berlin - Am 15. August um 12.18 Uhr bekam Katharina S. eine E-Mail aus Nürnberg. „Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie für eine Einstellung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vorgesehen sind“, stand da. Und weiter: „Es ist beabsichtigt, Sie – vorbehaltlich der Vorlage eines Führungszeugnisses ohne Eintrag sowie der Zustimmung aller zu beteiligenden Gremien – zum 29.08.2016 bis 28.02.2017 als Anhörerin beim Bundesamt einzustellen.“ Es handele sich um einen auf sechs Monate befristeten Arbeitsvertrag.

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