Polizisten, Retter und Feuerwehrleute sollen besser vor rabiaten Attacken bewahrt werden – mit strengeren Strafen für Angreifer. So sollen tätliche Übergriffe künftig schon dann mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden, wenn sie sich gegen Polizisten richten, die mit einfachen „Diensthandlungen“ wie Streifenfahrten und Unfallaufnahmen beschäftigt sind. Das hat das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen. Bisher droht dies nur bei regelrechten „Vollstreckungshandlungen“ wie Festnahmen.

Zunehmende Übergriffe sind inakzeptabel

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