Köln - Angela Merkel sitzt erst ein paar Minuten neben Olaf Scholz im engen Besprechungsraum ihres Regierungs-Airbus, als eine Stewardess entschlossen das Briefing stört. „Es ist wichtig“, sagt die Frau ernst und bittet die Kanzlerin mit Nachdruck heraus. Das ist ungewöhnlich, doch Merkels Vizekanzler und Finanzminister setzt das Gespräch mit den Journalisten erstmal fort - alleine. Kurz darauf wird klar: Der Airbus hat nur eine Stunde nach dem Start zum G20-Gipfel in Buenos Aires ein Problem - und mit ihm die Passagiere.

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