Berlin - Achtzig Tage lief es gut, ziemlich gut sogar. „Ihre Wahl erfüllt mich mit großer Freude“, hatte Frank-Walter Steinmeier seinen Unterstützern in der Bundesversammlung zugerufen. Und, ja, das merkte man dem neuen Staatsoberhaupt in den ersten knapp drei Monaten seit Amtsantritt am 19. März auch an.

Engagiert reihte er Auslandsreise an Grußwort an Antrittsbesuch. Auf den Fotos sieht man fast immer einen strahlenden Steinmeier. Der Diplomat und der Bundespräsident – Selbstverständnis und Amt schienen zueinander gefunden zu haben. Doch hinter den Kulissen in Schloss Bellevue und im Bundespräsidialamt ging es zuletzt nicht immer friedlich zu.

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