Liegt es daran, dass die Union seit dem Streit um die gesetzliche Frauenquote für Aufsichtsräte tief gespalten ist? Verbreitet eine Seite deshalb fiese Spekulationen über die Zukunft von Frauenministerin Kristina Schröder (CDU)? Immerhin hatte sie stets betont, „solange ich Ministerin bin“, werde es keine starre Quote geben. Nun aber müsste sie im Falle einer erfolgreichen Wiederwahl im Herbst eben doch ein Gesetz erarbeiten, das ab 2020 eine 30-Prozent-Frauenquote vorschreibt – so fordert es zumindest der parteiinternen Kompromiss zur Quote.

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