Berlin - Die gesamte Verbitterung der Unionsfraktion über ihre neue Rolle in der Opposition bricht sich Bahn, als Karl Lauterbach ans Mikrofon tritt. Der SPD-Gesundheitsexperte ist an diesem Donnerstagvormittag keiner der offiziellen Redner im Bundestag, der die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes debattiert. Gerade steht der CDU-Abgeordnete Jan-Marco Luczak am Rednerpult und geißelt das Vorhaben von SPD, Grünen und FDP, die epidemische Lage nationaler Tragweite auslaufen zu lassen. Lauterbach will nur eine Zwischenfrage stellen. 

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