Berlin - Eine Rede von Angela Merkel war nicht eingeplant bei der aktuellen Stunde zu den Raketenangriffen und der Gewalteskalation in Israel und im Gazastreifen, die kurzfristig für den Mittwochmittag auf die Tagesordnung des Bundestages gesetzt worden war. Das war auch nicht nötig, die Anwesenheit der Kanzlerin genügte, um die Bedeutung zu unterstreichen, die das Parlament den aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten – und ihren Folgen in Deutschland – zumisst.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.