Kürzlich bin ich in das niederländische Radioprogramm Bureau Buitenland eingeladen worden, um zusammen mit drei anderen jungen Deutschen, die in den Niederlanden leben, auf Angela Merkels 16 Jahre als Kanzlerin zurückzublicken. Die „Generation Merkel“ sollten wir repräsentieren, was ich zumindest schon mal eine besseres Generationenlabel als „Chips“, „Krise“, „Snowflake“, „Why“, „What“ und „Maybe“ finde, die sich meine schlecht ernährten, desillusionierten, hochsensiblen und ahnungslosen Altersgenossen im Laufe der Jahre schon gefallen lassen mussten.

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