Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), Verteidigungsministerin, sitzt bei einem Gruppenbild im Bundeswehr „Camp Stefan“, wo die Soldaten der Bundeswehr stationiert sind, die im nordirakischen Kurdengebiet Peschmerga-Soldaten ausbilden.
Foto:  dpa/Michael Kappeler

Berlin - Deutschland will trotz der Spannungen nach dem tödlichen US-Angriff auf den iranischen General Ghassem Soleimani mit Soldaten im Irak präsent bleiben. Am Wochenende hatten Grüne und Linke den Abzug deutscher Truppen aus dem Irak gefordert, die SPD-Spitze äußerte Bedenken angesichts der drohenden Eskalation. 

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