Carola Rackete ist entschlossen, ihre Bekanntheit zu nutzen.
Foto: Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin - Ein Tag im Juni hat Carola Racketes Leben auf eine Weise verändert, die sie kaum für möglich gehalten hätte. Es war der Tag, an dem sie als Kapitänin des Rettungsschiffs „Sea-Watch 3“ entschied, mit 53 auf dem Mittelmeer geretteten Flüchtlingen, darunter schwangere Frauen und kleine Kinder, in den Hafen von Lampedusa einzulaufen, obwohl ihr die italienischen Behörden auch nach tagelangem Warten nicht die Erlaubnis dazu gegeben hatten. 

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