In Sachen Ost-Kompetenz hat Armin Laschet wohl die höchste Lernkurve hingelegt.
Foto: dpa/Michael Kappeler

Man kann im dreißigsten Jahr nach der Einheit keine erfolgreiche Politik mehr machen, wenn man den Osten ignoriert. Das hat die CDU besonders zu spüren bekommen: Die Schockwellen der Regierungskrise in Thüringen reichten weit über das 2,1-Millionen-Einwohner-Land hinaus, die Bundesvorsitzende trat zurück, CDU und FDP verloren Stimmen in Hamburg. Was hat die CDU, in der nun der offene Wettbewerb um die Merkel-Nachfolge erneut losgeht, aus den vergangenen Monaten gelernt? Nicht viel, muss man sagen. Die Kandidaten scheinen auf die Lage in Ostdeutschland wenig bis gar nicht vorbereitet.

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