Potsdam - Es war so etwas wie ein Machtwort. Debatten um den möglichen Kanzlerkandidaten der CDU seien „völlig überflüssig“, verkündete die neue CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, noch bevor sich die Parteispitze zur üblichen Jahresauftaktklausur zurückzog. „Wir haben eine Kanzlerin. Bevor wir über Kandidaturen reden, müssen wir gemeinsam die CDU in den Zustand bringen, der erfolgreiche Wahlkämpfe zulässt“, sagte Kramp-Karrenbauer der „Welt am Sonntag“. Und im Übrigen sei es so wie immer: Das Vorschlagsrecht für die Kandidatur habe sie als Parteichefin. „Das galt für alle Vorsitzenden der CDU, und das wird auch für mich gelten.“

Merz’ Unterstützer brachten die K-Frage auf

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