Paris - Nach mehr als 50 Verhandlungstagen soll im Prozess um den islamistischen Terroranschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo am Mittwoch das Urteil fallen. Seit Anfang September stehen in Paris elf mutmaßliche Helfer der Terrorserie von 2015 vor Gericht. Damals wurden 17 Menschen getötet. Drei weitere Angeklagte sind flüchtig. Die Staatsanwaltschaft forderte in der vergangenen Woche lange Haftstrafen - von fünf Jahren bis lebenslänglich. Wegen der Corona-Pandemie war der Prozess rund einen Monat lang unterbrochen worden.

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