Vor dem Krieg in der Ukraine galt der Posten des Bundesverteidigungsministers im politischen Berlin oftmals als eine Art Gnadenbrot für verdiente Parteifreunde. Allzu oft erwies sich das Amt nämlich als Schleudersitz der Karrieren beenden kann. Um keine Hoffnungsträger zu beschädigen, wurde der Posten im Sinne der Schadensminimierung deshalb auch an Christine Lambrecht (SPD) vergeben. Lambrecht hatte der Politik nach ihrer Zeit als Justizministerin eigentlich auch schon halb den Rücken gekehrt, für die Bundestagswahl trat sie nicht noch mal an.

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