Christine Lieberknecht war zuletzt einfache Abgeordnete im Landtag, bei der Wahl im Herbst 2019 trat sie nicht wieder an.
Foto: imago images/Metodi Popow

Berlin - Am vergangenen Wochenende hatte sich Christine Lieberknecht in der taz zu Wort gemeldet. Sie hatte gesagt, wie sehr sie die Ereignisse um die Wahl eines FDP-Mannes zum Ministerpräsidenten mit den Stimmen der völkisch-rechtsnationalen AfD erschüttert hatten. „Ich habe lange Weimarer Verhältnisse für unmöglich gehalten, aber nun bin ich erstmals richtig in Sorge“, sagte sie der Zeitung.

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