Der theoretischen Physiker Claudius Gros.
Der theoretischen Physiker Claudius Gros.
Foto:  Uni Frankfurt

Berlin - Seit der Wende sind die Zeiten schnelllebiger geworden. Das hat aber weniger mit dem Ende der DDR zu tun als mit dem Aufkommen des Internets. Gefühlt ist diese Tatsache allen klar. Einem Theoretischen Physiker reicht derartiges intuitives Wissen jedoch nicht. Er will handfeste Daten dazu – und die Veränderung am liebsten mit Gleichungen beschreiben. Claudius Gros von der Goethe-Universität in Frankfurt am Main ist das gelungen. Dazu hat er die Musikcharts der vergangenen 50 Jahre analysiert. Er vermutet Beschleunigungen wie dort auch in anderen Bereichen, etwa der Politik.   Und diese Tatsache beunruhigt ihn.

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