In den USA mehren sich Hacker-Angriffe auf die großen Zeitungen des Landes. Die „Washington Post“ räumte nun einen mehrere Jahre zurückliegenden Angriff vermutlich aus China ein. Wenige Tage zuvor hatten die „New York Times“ und das „Wall Street Journal“ von Attacken berichtet, hinter denen chinesische Hacker-Gruppen vermutet werden. In einem nach bisherigen Informationen damit nicht zusammenhängenden Fall berichtete auch der Kurzmitteilungsdienst Twitter am Samstag von einem derartigen Einbruch. Dabei seien möglicherweise Daten von rund 250.000 Nutzern erbeutet worden.

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