Neues Feld-Lazarett in Rio de Janeiro.
Foto: AFP/Carl de Souza

Rio de Janeiro - „Das Schlimmste“, sagt Fleury Johnson, „ist, dass wir den Menschen nicht so helfen können, wie es eigentlich notwendig ist.“ Der 28 Jahre alte Arzt arbeitet in der UPA Mesquita, einer medizinischen Erstaufnahme in Rio de Janeiro. Die Station liegt in der Baixada Fluminense, dem breiten Gürtel von Armenvierteln, der die riesige Stadt umgibt. Dorthin verirren sich keine Touristen und keine Ausländer. Dort ist – wie sie in Rio sagen – das wirkliche Brasilien zu Hause. Dort ist alles anders als in den reichen Vierteln Ipanema oder Copacabana, in denen auch die Krankenhäuser besser sind.

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